Verlustarmes, hydrodynamisches Fließverhalten im Rechenquerschnitt durch abgerundetes Profil im Eintrittsbereich,
unempfindliche Reaktion auf eine Schrägenströmung.
Für die Berechnung des Durchflussverlustes im Rechen nach der Formel von Prof. Kirschmer beträgt der Verlustbeiwert
nur noch ß = 1,00 statt 2,42 für die herkömmliche Ausführung mit Flachstahlprofilen. Der Gefällsverlust im Kraftwerkseinlauf vermindert sich somit um über 50 % und führt langfristig zu einer höheren Energieerzeugung durch Anstieg der Nutzfallhöhe.
Verhinderung der Verlegung durch langfaseriges und fein-verästeltes Schwemmgut in Verbindung mit Laubgang. Durch die besondere strömungstechnische Ausformung und den weitgehenden Selbstreinigungseffekt wird eine längere, ungestörte Betriebsfähigkeit bei starker Schwemmgutführung erreicht.
Weitgehende Vermeidung von Fischschäden durch Fortfall scharfkantiger Bauteile im Einlaufbereich.